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Wie Sie als Unternehmen bei Ihrer Digitalisierung Geld sparen können.


Heut zu Tage ist Digitalisierung ein must-do für Unternehmen, um überlebensfähig zu bleiben. Dies betrifft nicht nur die IT-Branche, sondern jede Branche. Jedoch ist Digitalisierung häufig mit hohen Kosten verbunden. Aus diesem Grund hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) ein Förderprogramm mit dem Namen “Digital jetzt- Investitionsförderung für KMU“ ins Leben gerufen. Ziel dieses Förderprogrammes ist es kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Handwerker bei der Digitalisierung zu fördern, damit Sie langfristig wettbewerbsfähig sind. Mit diesem Förderprogramm können KMU, einschließlich Freiberufler, bis zu 70% Ihrer Digitalisierungskosten erstatten lassen.

Die Förderung kann in zwei Bereichen beantragt werden: 1. In die Investition in digitale Technologien und/oder 2. in die Qualifizierung der Mitarbeiter. Der erste Förderbereich dient dazu neue Hard- und Softwares zu erlangen. Hiermit könnte auch fodocs digitales Finanzbuchhaltungsprogramm sowie auch fodocs Dokumentenmanagementsystem finanziert werden, welche beide darauf zielen Unternehmensprozesse zu digitalisieren und zu vereinfachen. Das zweite Förderprogramm dient dazu das Know-how der Mitarbeiter im Bereich Digitalisierung zu erweitern, wie z.B. durch Fortbildungen.

Die Fördersumme ist abhängig von der Größe des Unternehmens. Unternehmen bis 50 Mitarbeiter erhalten 50% Förderung, bis 250 Mitarbeitern 45% und bis 499 Mitarbeiter 40% Förderung. Es besteht zudem auch die Möglichkeit einer erhöhten Förderquote, falls es sich um ein Unternehmen aus einer strukturschwachen Region handelt, um eine Investition in die IT-Sicherheit oder um „Unternehmen, die innerhalb bestehender Wertschöpfungsnetzwerke Geschäftsmodelle erschließen“ (Gemeinsam Digital, 2020). Mit den oben genannten erhöhten Förderquoten kann der Antragssteller eine Förderung von bis zu 70% beantragen.

Der Antragsteller erhält im ersten Förderbereich min. 17.000 EUR und für den zweiten Bereich min. 3.000 EUR. Bei Beantragung der beiden Förderbereiche beträgt die Untergrenze auch 17.000 EUR. Maximal kann jedes Unternehmen bis zu 50.000€ erhalten und falls es sich um ein Unternehmen einer Wertschöpfungskette handelt, liegt dieser Betrag bei 100.000€.

Die einzige Voraussetzung ist die Vorlage eines Digitalisierungsplans. Dieser Plan sollte das ganze Vorhaben der Digitalisierung erläutern, den aktuellen Stand der Digitalisierung und wie die Organisation im Unternehmen effizienter gestaltet wird. Fodocs unterstützt Sie auch sehr gerne bei der Erstellung Ihres Digitalisierungsplans. Der Antrag zur Förderung kann ganz einfach über ein elektronisches Antragsformular bis zum 30. Juni 2021 eingereicht werden.

Quelle: Gemeinsam Digital. (2020, Juli 4). „Digital jetzt“ – Alles zur neuen Invesititionsförderung für Unternehmen. https://gemeinsam-digital.de/digital-jetzt-foerderung/

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